Kosmetik
In-vitro-Wirksamkeitstests von Kosmetika an mikrofluidischen Hautmodellen – objektive Daten zur Untermauerung von Produktaussagen ohne Tierversuche.
Hersteller von Kosmetika und Körperpflege müssen Produktaussagen – Feuchtigkeitsspende, Anti-Aging, Mattierung, Barriere-Reparatur – mit objektiven Daten belegen. Herkömmliche Tests sind langsam, kostspielig und zunehmend gesetzlich eingeschränkt, da Tierversuchsverbote in wichtigen Märkten strenger werden. Verfügbare In-vitro-Alternativen bieten oft nicht die biomimetische Genauigkeit, die für aussagekräftige Ergebnisse nötig ist.
Die Mikrofluidik-Plattformen von LABADVANCE ermöglichen biomimetische In-vitro-Tests an mikrofluidischen Hautmodellen, die reale Hautbedingungen nachbilden. Wir bewerten die Produktleistung, messen das Eindringen von Wirkstoffen und prüfen die sensorischen Eigenschaften von Formulierungen – ohne Tierversuche. Porenmodelle, die die Funktion der Schweißdrüsen nachahmen, erlauben die Quantifizierung der Wirksamkeit von Antitranspirantien und Deodorants unter kontrollierten Bedingungen.
Die Methodik ist seit 2024 in einer Reihe gemeinsamer Projekte mit globalen FMCG-Konzernen erprobt: Vitaminverkapselung sowie Wirksamkeitstests von Cremes und Antitranspirantien. Der Ansatz lässt sich auf Hautpflege, dekorative Kosmetik und Körperpflegekategorien übertragen und liefert Daten, die zur Untermauerung von Marketingaussagen und regulatorischen Einreichungen geeignet sind.
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